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Akupunktur die wahre Hilfe

Mit Hilfe der Akupunktur werden viele Schmerzen und Organerkrankungen sicher erreicht und gelindert.

An bestimmten festgelegten Punkten, werden sterile Einwegnadeln in den Körper gestochen. Der Therapieansatz wird dadurch bestimmt, dass die Lebensenergie (Qi) in den Leitbahnen (Meridiane), in ihrer Bewegung beeinflusst werden.

Unsere Organe stehen im Zusammenhang zu den Meridianen und werden hierdurch erreicht.

Durch das Setzen der Nadeln, wird im Gehirn eine Ausschüttung schmerzlindernder Substanzen ausgelöst.(Wikipedia) zum Beispiel:

Serotonin, körpereigene Morphine und Endorphine, um nur einige zu nennen. Diese gelten als Nachrichtenübermittler, die sogenannten Neurotransmitter. Sie können den Schmerz blockieren, da sie wie Opiate wirken. Die Akupunktur, kann somit die Produktion der körpereigenen Schmerzmittel aktivieren. Überdies wird durch das Setzen der Akupunkturnadel, ein Reiz, durch die Schmerzmeldestelle gesetzt, welche im Rückenmark das Signal zur Schmerzlinderung einleitet. Diese Signale werden vom Gehirn weitergeleitet. Auch die WHO hat die immense Bedeutung der Akupunktur inzwischen anerkannt. In Europa wird die Akupunktur zur Schmerzbehandlung immer mehr eingesetzt und auch von den Krankenkassen gefördert.

 

 

Wo findet die Akupunktur ihren Einsatz

überlegende Ärztin

TCM Ärztin

 

Die Akupunktur findet ihren Einsatz:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Verspannungen der Schulter-Nackenregion, Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Tennisellenbogen)
  • Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerz,Trigeminusneuralgie, Gesichtsschmerzen)
  • Zahnschmerzen
  • Allergien (Heuschnupfen)
  • Harnwegsbeschwerden
  • gynäkologische Erkrankungen (Klimakterium, Unfruchtbarkeit)
  • Hauterkrankungen
  • Herz/ Kreislaufprobleme (Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen)
  • Störungen des Stoffwechsels (Hormone, Schilddrüse, Magen, Darm, Tumore)
  • Bronchialerkrankungen (Asthma, Bronchitis)
  • psychische Probleme (Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen)

um nur einige zu nennen.

 

Durchführung der Akupunktur

Die Nadeln werden mit einer leichten Drehung durch die oberste Hautschicht geschoben.

Die Tiefe variiert und beträgt nur wenige Millimeter. Eine Punktfindung ergibt sich aus den Meridianen, die mit einem Akupunkturfinder treffsicher gefunden werden.

Ein leichtes Kribbeln oder ein dumpfer Druck, kann empfunden werden. Dies zeigt an, das der Punkt richtig getroffen wurde. Nur der richtige Punkt ist in der Lage die Reize zu setzen. Darum ist es sehr wichtig den fachkundig ausgebildeten Akupunkteur zu finden.

Nach der Behandlung, die etwa 30 Minuten dauert, sind einige Patienten sehr müde. Von daher ist es ratsam sich an diesem Tag nicht mehr viel vorzunehmen.

Infektionen oder Organverletzungen sollten bei gut ausgebildeten Akupunktur-Therapeuten nicht vorkommen.

Akupunktur

Nadeleinstich