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Stecken Sie auch in der Zuckerfalle?

Verschiedene Gründe einen höheren Bedarf an Zucker zu verspüren (Zuckerfalle), kennen wir zu genüge. Doch wie entkommt man dem inneren Druck, Zucker zu essen?

In meiner Praxis habe ich einen engen Bezug von hohem Zuckergenuss (Zuckerfalle) und Übersäuerung feststellen können.

Sowohl bei mir als auch bei Patienten konnte ich beim Messen des ph-Wertes erkennen, dass eine Übersäuerung stark das Verlangen auf Zucker steigert .

Der Zusammenhang zwischen Übersäuerung und Zuckerfalle

Der Körper beantwortet eine Übersäuerung mit einem Mineralstoffmangel und möchte diesen ausgleichen. In unserer Nahrung befinden sich in der Regel nicht genügend Mineralien, also nimmt sich der Körper diese aus dem Eigenbestand:

  • aus den Knochen und Gelenken
  • Nägeln und Haaren

Mangelzustände entstehen. Unter anderem sind dies Gelenkschmerzen, Allergien, brüchige Fingernägel oder Haarausfall. Ein Teufelskreis entsteht, der bis zur Embolie führen kann.

Die Folgen für den Darm

 

Aus diesem Mangel resultieren Störungen im Darm. Es entstehen Löcher in der Darmflora, durch welche sich Bakterien, Pilze und Viren hindurchschleusen. Dadurch kommt es zur  Abschwächung des Immunsystems. Pilze nehmen überhand, diese haben Hunger und die Zuckerfalle schlägt zu. Der Japs auf Süßes beginnt.

Wie verhindert man die Zuckerfalle

Daher empfehle ich:

  • eine Ernährung ohne raffinierten Zucker und Weißmehle (zur Verhinderung der Zuckerfalle)
  • viel Gemüse wenig Fleisch
  • wenn Süßes, direkt nach dem Essen und viel Wasser trinken (ohne Kohlensäure)
  • spätes Essen nach 19.00 Uhr vermeiden
  • Mineralien zur Ernährung hinzunehmen (da der Körper bei einem Mangel, diese aus den  Gelenken und Knochen bezieht und diese in die Zuckerfalle läuft)
  • Bewegung und öfter Ruhepausen einlegen
  • Basenbäder zwischendurch
  • einmal pro Woche einen Fastentag einlegen

Bitte aber nicht übertreiben. Obst darf gegessen werden. Denn neben dem Fruchtzucker enthält es viele Vitamine und Mineralien, auf die der Körper nicht verzichten kann.

Worauf es sonst noch zu achten gilt

Oft versucht man sich in Nahrungsquellen die mit „light“ gekennzeichnet sind, zu behelfen.

Jedoch ist hier zu bedenken, dass diese Zuckerersatzstoffe beinhalten, welche schädliche Stoffwechselvorgänge ankurbeln.

Von daher bitte Leichtprodukte und Süßungsmittel meiden, sie stehen im Verdacht Krebs auszulösen.

Aller Anfang ist schwer. Nicht sofort alles Süße streichen. Damit ist man überfordert und erzeugt das Gegenteil, von dem was man will. Es entsteht Frust, der irgendwann wieder in die Zuckerfalle zurück führt. Zwischendurch mal eine Möhre oder andere Rohkostgemüse einbringen und viel trinken. Das hilft die ersten Anfangsschwierigkeiten zu überbrücken.

Nach einiger Zeit nimmt dann das Verlangen nach Zucker ab und Sie fühlen sich deutlich wohler.

Ihre Figur verbessert sich, der Blutdruck sinkt, die Haut wird besser und Sie fühlen sich wohl.


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Ich stehe Ihnen auch in meiner Praxis für Einzelgespräche zur Verfügung.

Als Heilpraktiker in Wuppertal, kann ich Ihnen speziell auf Ihre Probleme:

Abnehmen, Allergien, Gelenkschmerzen u.s.w mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ihre Elke Reich