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Das Schröpfen

 

zählt zu den ältesten Therapieverfahren der Naturheilkunde.

Ihr Ziel es ist, schädliche Stoffe oder krank machende Substanzen aus dem Körper zu entfernen.

Es ist so wichtig weil:

  • es die lokale Durchblutung verbessert
  • den Lymphfluß steigert
  • den Stoffwechsel anregt
  • das Hautareal verfeinert
  • Verspannungen/ Verhärtungen auflöst

und schließlich Schmerzen lindert.

                                 Was passiert

Gerät

Schröpfen mit Hevatech

 

 

Über bestimmte Nervenfasern sind die Organe mit Reflexzonen verbunden (die Head-Zonen)

Somit wird bei der Massage über die entsprechenden Hautareale Einfluss auf die dazugehörigen Organe genommen.

 

Das Schröpfen über die Head-Zone der Lunge im Bereich des unteren Rücken,kann zum Beispiel bei

Asthma eine Verbesserung der Atemfunktion bewirken.

Bei Arthrose, verbessert es die Gelenkschmiere und verhindert eine Einsteifung.

Es wird immer das Gewebe mit mehr Nährstoffen versorgt und Giftstoffe gelöst.

Dies wiederum bedeutet:

Schröpfgläser aus Glas auf Handtuch liegend

Schröpfmatte Hevatech

  • Anregung der Zellaktivität
  • Abbau von Blockaden
  • Stoffwechselaktivierung

der Therapie-Erfolg steht und fällt mit der Durchblutung.

Außerdem wird durch das Schröpfen das Immunsystem angeregt und das Nervensystem harmonisiert (vegetatives Umstimmen). Bei konstitutioneller Schwäche (Asthenie) kann das Schröpfen kräftigend und anregend wirken.

 

Es werden verschiedene Arten des Schröpfens unterschieden:

  • trockenes Schröpfen
  • blutiges Schröpfen
  • Schröpfmassage

 

Wie funktioniert die Schröpfmassage

 

Die Schröpfmassage wird über das Muskelgewebe entlang der Meridiane durchgeführt.

Der Schröpfkopf (oder die Gummiplatte) wird auf die geölte Haut aufgesetzt und drehend wie schiebend auf der betreffenden Körperstelle entlang der Meridiane in einer großen Acht geschoben.

Die Haut wird rot, ein Zeichen der Durchblutung. Es können sich auch Hämatome bilden.

Das Unterhautzellgewebe sowie die gesamte Haut und das Fettgewebe werden durch die Massage erfasst, dadurch  aktiviert diese Therapie ohne Nebenwirkungen die Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

Die Massage sollte 20 Minuten nicht überschreiten

der Körper wird sonst zu sehr beansprucht und es können auch zu starke Nebenwirkungen entstehen.

Sie kann angewandt werden bei:

  • Muskelverhärtungen
  • rheumatischen Erkrankungen
  • Arthrose
  • Durchblutungsstörungen
  • Entgiften von Säuren und Belastungen
  • Rückenschmerzen
  • Verspannungen
  • Kopfschmerz
  • Neuralgien
  • Erkältungen
  • Cellulite
  • Wadenkrämpfen,
  • Schlafstörungen und vielen weiteren körperlichen Verstimmungen.

 

In erster Linie arbeite ich mit dem pulsierenden Schröpfgerät der Firma HeVaTech.

Es ist leicht und mobil gut einsetzbar.

Eine Massage im Vakuum, welche den Stoffwechsel aktiviert und die Durchblutung fördert.